the window to my life

Geduld ist eine Tugend …

… und mir total fremd. Es ist nicht schön es zu sagen, aber momentan sieht es mit der Disziplin ähnlich aus. Statt brav über meinem neuen Langenscheidtprogramm zu hocken und Vokabeln zu büffeln, hänge ich vor World of Warcraft und lass mich so ein bisserl von der Sucht packen. Dabei hätte ich ja eigentlich wichtigeres zu tun sollte man meinen ….

Aber auf der anderen Seite heißt es jetzt noch eine Woche lang die Hände in den Schoß legen. Dann ist es endlich soweit und es geht wieder auf in meine zukünftige Wahlheimat.

Dann kann ich es auch endlich besichtigen – unser neues/altes Haus. Ab 1. März ist der Vormieter draußen und mein Schatz kann mit den Renovierungen beginnen …
mein neues Heim

Der Text für das Migrationsverket zur Erklärung unserer Beziehung steht auch schon und ist brav abgespeichert. Ich habe ihn auf Anraten einer Bekannten auf englisch geschrieben. Jetzt habe ich mit meinem Schatz ausgemacht, er wird noch ein paar Sätze in schwedisch dazu verfassen und wir beide unterschreiben das und hängen es ans Formular an. Drückt mir die Daumen …

Achja der geliebte Schatz meines Schatzes (nicht ICH … ich rede vom Auto *g*) steht schon warm geparkt im neuen Heim …. nun fehlen nur noch wir. 🙂 Mein Freund hat beschlossen mit dem richtigen Einzug auf mich zu wartgen *lach* mir ist das auch lieber so …

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Kommentare zu: "Geduld ist eine Tugend …" (3)

  1. Hey..

    weißt du .. ich denke das WoW im Moment eine Art Flucht ist – kann das sein?
    Bisschen angst, bisschen Panik.. und da ist eben dieser kleine Ort wo du „hingehen“ kannst um ein wenig abzuschalten. Find ich aber gar nicht so schlecht – sonst überrollt dich das Ganze vielleicht.

    Ich finde es auf jeden Fall sehr mutig. Auch wenn ich sowas selber auch getan habe – Schweden ist doch ein kleines Stück weiter und auch die fremde Sprache etc.
    Bewunder dich, und wünsch dir nur das Beste…

    Dickes Bussel

    • Guckguck,

      danke für deine fleissigen Kommentare. Ich weiß nicht ob das mit Flucht zu tun hat, ganz sicherlich habe ich keine Angst vor dem was kommt – es kommt ohnehin unweigerlich und ich freue mich auch sehr drauf. Ich würde eher sagen, wenn ich momentan abgespannt und müde aus der Arbeit komme, mein Schatz nicht da ist und ich keine Lust auf nichts habe – ist es eine Willkomene Abwechslung. Ich hab zwar ein schlechtes Gewissen, aber ich seh das jetzt einfach so – es ist gut, dass ich das Programm habe, denn wenn ich dann in Schweden bin werde ich es auch gut brauchen können. Und … das hilft sowas von gar nix gegen mein schlechtes Gewissen *lach*

  2. Hmm Flucht war jetzt gemeint im Sinne von.. mal nicht dran denken und planen „müssen“. Weiß ja eh das das angenehmer Stress ist 😉 Aber man kann halt ein wenig ausspannen und die Gedanken mal nicht um irgendwelche Termine, Geldsachen und sonstiges kreisen lassen.
    Kann das schon ganz gut nachvollziehen.

    Und ich denk es ist auch gut das wir da drüber ein wenig mehr Kontakt halten können 🙂

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